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Espressomaschine entkalken

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Die meisten Espressomaschinen verfügen heutzutage über ein automatisches Reinigungsprogramm. Sie sind mit einem intelligenten Innenleben ausgestattet, welches erkennt, wenn etwas fehlt. Beispielsweise zu wenig Wasser oder Kaffee wird durch ein leuchtendes Licht angezeigt. Befindet sich die Espressomaschine im Reinigungsprozess, so wird dies ebenfalls zur Geltung gebracht. Genauso verhält es sich, wenn Du die Espressomaschine entkalken solltest. Du kannst die Espressomaschine mit Entkalkern oder herkömmlichen Hausmitteln entkalken. Wir zeigen Dir wie es geht!

 

In diesem Artikel erfährst Du welche Reinigungswege es gibt und wie das Entkalken der Siebträgermaschine funktioniert.

 

Espressomaschinen Entkalker: Unsere Favoriten


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Schritt für Schritt Anleitung zum Espressomaschine entkalken

siebträgermaschine entkalken

Verfügt Deine Maschine über eine Kontrollleuchte, so wird Dir diese anzeigen, wenn Du Deine Espressomaschine entkalken solltest. Besitzt Du eine Siebträgermaschine, welche über kein Kontrollsystem verfügt, so wirst Du am Geschmack des Espressos merken, wenn Du Deine Siebträgermaschine entkalken solltest. Dieser wird einen bitteren, herben Beigeschmack besitzen. Nun solltest Du Deine Siebträgermaschine reinigen.

Schritt 1: Einzelteile der Espressomaschine reinigen
Damit Du die gesamte Espressomaschine entkalken kannst, solltest Du zuerst alle Einzelteile der Maschine reinigen. Richte Dir eine Schüssel mit warmen Wasser und löse dort den Entkalker auf. Solltest Du eine Tablette zum Entkalken bevorzugen, so kannst Du diese mit einer Gabel zerstechen, um den Lösungsprozess zu beschleunigen. Baue nun alle abnehmbaren Teile aus Deiner Siebträgermaschine, z.B. Brühkopf und Sieb. Lege diese Teile für 30 Minuten in das Wasserbad und spüle sie anschließend gut mit klarem Wasser ab. Nun kannst Du die Teile wieder in die Espressomaschine einbauen.

Schritt 2: Wassertank und Espressomaschine entkalken
Entnimm den Wasserbehälter aus Deiner Siebträgermaschine und befülle ihn mit warmen Wasser. Löse Dein Entkalkungsmittel darin auf und lass es etwa 30 Minuten einwirken. Schalte danach Deine Espressomaschine ein und lasse das gesamte Wasser durch die Maschine laufen. Anschließend solltest Du mehrere Tassen klares Wasser durch die Maschine laufen lassen, um Rückstände vom Siebträgermaschine Entkalker zu entfernen.
Wirst Du regelmäßig Deine Espressomaschine entkalken, so hast Du garantiert lange Freude an dem Gerät.

 

Wöchentliche Reinigung einer Siebträgermaschine



 

Was ist eigentlich ein Entkalker und wie funktioniert dieser?

Kalk ist in jedem Gewässer dieser Welt enthalten. Lediglich in der Konzentration liegt ein Unterschied. Während in natürlichen Gewässern recht wenig Kalk zu finden ist, befindet sich in den meisten Haushalten eine hohe Menge Kalk im Wasser. Kalk ist im reinen Wasser kaum aufzulösen, daher legt er sich an vielen Stellen im Haushalt ab. Beispielsweise an den Armaturen im Badezimmer oder im Wasserkocher. Aber auch die Espressomaschine ist von Kalk betroffen. Daher ist es wichtig, die Espressomaschine zu entkalken. Hier kommt der Espressomaschine Entkalker ins Spiel. Der Entkalker ist ein chemisches Reinigungsmittel. Er enthält Essigsäure, Zitronensäure oder Amidosulfonsäure. Diese drei Säuren sind die besten Mittel gegen Kalk, weil sie Kohlenstoffdioxid enthalten. Das Kohlenstoffdioxid erhöht die Löslichkeit von Kalk um mehr als das Hundertfache. Wenn Du also einen Entkalker verwendest, zum Espressomaschine entkalken, löst das Kohlenstoffdioxid den Kalk einfach auf.

 

Fragen und Antworten

Damit Du Deinen Espresso lange genießen kannst und Du viele Jahre Freude an Deiner Espressomaschine hast, solltest Du diese regelmäßig reinigen und entkalken. Das Reinigen und Entkalken trägt dazu bei, dass Dein Espresso stets seinen guten Geschmack beibehält. Auch die Lebensdauer der Siebträgermaschine erhöht sich und die Wertbeständigkeit bleibt erhalten.
Natürlich solltest Du auch alle Einzelteile der Maschine regelmäßig reinigen. Wie viel Entkalker dafür notwendig ist, hängt vom Produkt ab, dass Du Dir zulegst. Von handelsüblichen Entkalkern wirst Du natürlich eine größere Menge benötigen als von Haushaltsmitteln. Pauschal kann man keine einheitliche Angabe dafür machen. Am besten liest Du Dir die Anleitung auf der Verpackung Deines Entkalkers durch.
Wie oft Du Deine Espressomaschine entkalken solltest, hängt davon ab, wie viel Kaffee Du trinkst bzw. wie oft Du Deine Siebträgermaschine in Gebrauch hast. Die meisten Espressomaschinen verfügen über eine Kontrolllampe, welche leuchtet, wenn Du Deine Siebträgermaschine entkalken solltest.

 

Integrierte Reinigungsprogramme

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Verfügt Deine Siebträgermaschine über ein automatisches Reinigungsprogramm, ist es empfehlenswert dieses regelmäßig zu aktivieren. Vor allem, wenn Du sehr viel Kaffee trinkst, sollte Deine Espressomaschine öfter gereinigt werden. Denke daran, dass der Wassertank der Hauptangriffspunkt für Kalk ist. Auch die Wasserdurchläufer und die Düsen verstopfen sehr schnell. Lies Dir die Bedienungsanleitung Deines Gerätes durch. Steht dort, dass Du einen speziellen Siebträgermaschinen Entkalker verwenden solltest, so halte Dich daran. Ansonsten nutze die positiven Effekte von Haushaltsmitteln. Diese greifen die empfindlichen Dichtungsringe weniger an und Du kannst eine Menge Geld damit sparen.

 

Espressomaschine entkalken mit Hausmitteln

Möchtest Du Deine Espressomaschine entkalken, kannst Du entweder auf den chemischen Entkalker zurückgreifen, oder aber mit Hausmitteln arbeiten. Da Du bereits gelesen hast, wie Entkalker funktionieren, weißt Du, dass Säure den Kalk löst. Dafür muss man kein Chemiegenie sein. Nun gibt es unterschiedliche Entkalker für Espressomaschinen. Hier findest Du einige, welche geeignet sind, zum Espressomaschine entkalken.

Essig oder Zitronensäure

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Befülle ein Schnapsglas bis zur Hälfte mit Essig oder Essigessenz und verdünne diese mit Wasser. Schütte das Gemisch in den Wasserbehälter Deiner Espressomaschine und schalte diese ein. Nach ein paar Minuten werden ein paar Tropfen Essig aus der Maschine tropfen, wo normalerweise der Kaffee läuft. Schalte nun die Maschine aus und warte zwei Minuten. So kann der Essig in den Leitungen der Siebträgermaschine einwirken und Deine Espressomaschine entkalken. Danach schaltest Du die Maschine wieder ein und lässt das ganze Wasser durch die Leitungen laufen. Damit Dein nächster Kaffee nicht nach Essig schmeckt, solltest Du nun ein paar Tassen Wasser durch die Leitungen laufen lassen.

Eine kostengünstige Alternative, um Deine Espressomaschine zu entkalken.

Backpulver

entkalker für espressomaschinen

Ein beliebtes Mittel zum Espressomaschine entkalken ist das Backpulver. Dieses kannst Du in heißem Wasser auflösen. Schütte es anschließend in den Wasserbehälter Deiner Espressomaschine. Lass das Backpulvergemisch kurz im Behälter arbeiten, sodass auch Dein Wasserbehälter frei von Kalk ist. Gehe nun gleich vor, wie beim Espressomaschine entkalken mit Essig. Backpulver wir Schaumblasen schlagen, wenn es mit dem Kalk reagiert. Achte beim Nachspülen mit klarem Wasser darauf, dass Du den Prozess so lange fortführst, bis keine Schaumblasen mehr aus der Siebträgermaschine kommen.

Aspirin und Gebissreiniger

Die beiden Hausmitteln Aspirin und der handelsübliche Gebissreiniger eignen sich lediglich dazu, um den Wasserbehälter zu reinigen. Auch die abnehmbaren Teile der Espressomaschine kannst Du damit entkalken. Diese Formen der Entkalkungsmittel sollten nicht durch die Maschine gelassen werden. Befülle den Wasserbehälter bis zur Maximallinie mit kaltem Wasser und löse eine Tablette des gewünschten Mittels darin auf. Lass dies eine halbe Stunde stehen und schütte das Wasser anschließend aus. Den Kalkrand kannst Du jetzt mit einem feuchten Tusch aus dem Behälter wischen. Dies ist eine gute Möglichkeit zum Espressomaschine entkalken, allerdings nur für das Zubehör und nicht für die Maschine selbst.